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Unternehmensentwicklung


Die Wasserkraft Volk AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von kleinen und mittleren Wasserkraftanlagen.

Die Firmengeschichte beginnt 1979 in einer Scheune auf dem Gernhansenhof in Simonswald (Südschwarzwald) mit der Entwicklung und dem Bau von Wasserkraftanlagen. Die kleine Firma expandiert in den Folgejahren kontinuierlich, so dass sie 1986 in eine GmbH und 1997 schließlich in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wird.

In der über 25-jährigen Unternehmenstätigkeit wurden mehrere hundert kleine und mittelgroße Wasserkraftwerke gebaut, die in über 35 Ländern der Erde, u.a. in Europa, Süd- und Mittelamerika, Afrika und Asien, umweltschonende Energie erzeugen.


Chronik der Wasserkraft Volk AG

1979 In Simonswald wird das erste Wasserkraftwerk gebaut und die Firma Wasserkraft Volk gegründet.
1985 Die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) beauftragt die Firma Wasserkraft Volk mit dem Bau einer Wasserkraftanlage in Peru/Südamerika.
1986 Gründung der Wasserkraft Volk GmbH durch Manfred Volk.
1997 Die Wasserkraft Volk GmbH beschäftigt mittlerweile 20 Mitarbeiter und wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.
1999 Zwei Kapitalerhöhungen ermöglichen den Baubeginn der Zukunftsfabrik. Im Mai ist es dann soweit: in Gutach erfolgt der erste Spatenstich für die Zukunftsfabrik samt eigenem Kraftwerk mit einer Leistung von 320 kW.
2000 Pünktlich zur Jahreswende nehmen die beiden Francisturbinen in der Zukunftsfabrik ihren Betrieb auf. Mitarbeiter und Partner der WKV AG feiern das Millenniumsfest in der Produktionshalle.

Die Zukunftsfabrik in Gutach nimmt im Mai ihren Betrieb auf. Der 40. Mitarbeiter wird eingestellt. Durch eine weitere Kapitalerhöhung soll neben der Turbinenproduktion ein weiteres Geschäftsfeld aufgebaut werden: der Bau und Betrieb eigener Wasserkraftwerke weltweit.
2001 Die WKV AG beschäftigt ihren 50. Mitarbeiter.
2002 Die WKV AG sichert sich den bisher größten Einzelauftrag in der Unternehmensgeschichte. Eine Francisturbinenanlage soll nach Ecuador geliefert werden und dort im Folgejahr ca. 35.000 Haushalte mit Strom versorgen.
2003 Die WKV AG erhält den Deutschen Solarpreis 2003 in der Kategorie "Unternehmen" und verzeichnet das umsatzstärkste Jahr in der Unternehmensgeschichte.
Im Dezember wechselt Manfred Volk auf eigenen Wunsch in den Aufsichtsrat. Neuer Vorstandsvorsitzender der WKV AG und technischer Vorstand wird Josef Haas. Zum Finanzvorstand wird Thomas Bub berufen.
2004 Gemeinsam mit anderen führenden deutschen Wasserkraftanlagenherstellern beteiligt sich die Wasserkraft Volk AG an der Internationalen Konferenz für erneuerbare Energien, den "Renewables 2004", die im Juni in Bonn stattfindet. Die "Deutsche Welle" dreht für ihre Sendung "Made in Germany" ein Firmenportrait, das weltweit ausgestrahlt wird. Auch wirtschaftlich verzeichnet das Unternehmen einen großen Erfolg: Sie erhält aus Ecuador einen Großauftrag. Zwei zweidüsige Peltonturbinen mit einer Gesamtleistung von 16 MW sollen im Jahr 2005 fertiggestellt und ausgeliefert werden.
2005 Das Geschäftsjahr 2005 war für die Wasserkraft Volk AG ein weiteres, überaus erfolgreiches Jahr. Erstmals in der über 25-jährigen Unternehmensgeschichte überschritt die Gesamtleistung die zweistellige Millionen-Euro-Grenze. Weitere Aufträge im mittleren Megawatt-Segment (bis 15 MW Leistung pro Turbine) stellten das planerische Know-how und die Fertigungskapazitäten eindrücklich unter Beweis. Die WKV AG übernimmt den kompletten Wartungs- und Ersatzteilservice der Firma Jahns-Regulatoren GmbH. Durch die Übernahme bietet die WKV AG fortan einen Exklusivservice für die zahlreichen Jahns-Kunden in aller Welt.



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